Bosna Würste – Neuer Snack Trend
Die Herkunft der Bosna ist vermutlich in Salzburg zu suchen. Dort kreierte der aus Bulgarien stammende Zanko Todoroff seine Spezialität aus einem aufgeschnittenen Weißbrotwecken, zwei Schweinsbratwürsten, klein geschnittener Zwiebel, Petersilie und einer geheimgehaltenen (offensichtlich curryhaltigen) Gewürzmischung, alles bis zur Hälfte umwickelt mit weißem Papier. Er stellte im Jahr 1949 einen Ofen im Augustiner Bräu im Stadtteil Mülln auf und grillte darauf seine Hot Dog-Variante, die bei den Salzburgern gleich so großen Anklang fand, dass er sich 1950 das “Balkan Grill” leisten konnte, ein eigenes kleines Geschäft in der Innenstadt in einem Durchgang in der Getreidegasse. Nur merken konnten sich die Salzburger seine “Nadanitza” nicht, weshalb diese Spezialität kurzerhand “Bosna” genannt wurde, ein Name, unter dem sie schließlich in vielen Orten Salzburgs und Oberösterreichs bekannt werden sollte.
Anderen Quellen zufolge wurde die Bosna in Linz erfunden[3] und zwar 1974 von dem aus Jugoslawien eingewanderten Petar Radisaljevic. Da dieser laut dem Zeitungsbericht auf seiner Reise aus Salzburg nach Linz unterwegs war, hat er sie jedoch eventuell nur “mitgebracht”.
EXPOGAST 2010 in Luxemburg
Vom 20. bis zum 24. November 2010 findet die besucherfreundliche, 11. internationale Gastronomiefachmesse „EXPOGAST“
in den Ausstellungshallen der Luxexpo in Luxemburg-Kirchberg statt. Vertreter 51 Nationen haben ihre Teilnahme bestätigt.
Nach der “Olympiade der Köche” ist die EXPOGAST die weltweit zweitgrösste Veranstaltung dieser Art.

FOOD
In einer Welt, in der Zeitersparnis und Produktivität zur obersten Priori-tät geworden sind,
erscheinen uns die Gastronomie und gutes Essen im Allgemeinen wie eine Hommage an die gegenwärtigen
und vergangenen Momente, die wir im Kreise unserer Freunde genossen haben.
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Fingerfood – Flying Buffets
Italienisch
Verschiedene Antipasti
auf geröstetem Focacciabrot
Knackige Babyleaf-Salate
mit Kartoffel-Croutons, gerösteten Pinienkernen, gehobeltem Parmesan
& hausgemachtem Champagnerdressing
Lauwarme Apfeltarte
mit gebratener Gänseleber & Portweinjus
Hausgemachte Ravioli mit leckerer Trüffelfüllung
& gehobeltem Parmesan
Kross gebratenes Loup de Mer
auf Fenchel-Tomaten-Fond mit frischem Basilikum
& Rosmarinkartoffeln
Saltim Bocca vom Kalb
mit Parmaschinken & Salbei gebraten
auf leichter Rucola-Polenta
Latte Macchiato von dreierlei Schokoladen
mit etwas Chili
Mascarponecreme
mit knusprigen Cantucci und Gewürzorangen-Ragout
Warmer Ziegenfrischkäse im Strudelteig
auf hausgemachtem Confit von französischen Schalotten & Rotwein
Kult Getränk Aperol Sprizz
Aperol Sprizz
Zaten für 1 Aperol Spriz
- 6 cl Prosecco
- 4 cl Aperol
- Spritzer Soda
- 4 Eiswürfel
Garnitur: Orangenscheibe
Für den Aperol Sprizz den Aperol in ein Whiskeyglas mit 4 Eiswürfeln füllen. Mit kaltem Prosecco auffüllen
und einen Spritzer Soda hinzufügen.
Als Dekoration verwendet man eine Orangenscheibe, die auch für den Geschmack in das Glas gegeben werden kann.
Anmerkung: Der Aperol Sprizz, oder auch Aperol Spritz, ist in Italien, besonders in Venetien ein sehr beliebter Cocktail.
Er ist nicht zu stark und hat einen angenehmen, leicht bitteren und erfrischenden Geschmack. Aperol Fizz ist gerade
im Sommer ein ausgezeichneter Aperitif.
Geschichte des Spargels
- vor 400 v.Chr.: Verwendung des Spargels als Heilpflanze vermutlich in China, Persien und Griechenland
- um 400 v.Chr.: Hippokrates erwähnt wilden Spargel als Heipflanze
- um 300 v.Chr.: Theophrast führt erstmals Spargel als Heipflanze auf
- um 160 v.Chr.: Cato verfaßt die erste Spargelanbau-Anleitung um Christi Geburt: Apicius fertigt daserste schriftliche Spargelrezept
- 304 n. Chr.: Kaiser Diokletian erläßt das erste Spargel-Dekret
- 362 n.Chr.: Orobasius, ein Arzt, verfaßt die erste Monographie über Spargel
- um 900 n. Chr.: Im Benediktinerkloster St. Gallen wird Spargel für die Apotheke gezogen
- um 1100 n. Chr.: Der Byzantiner Seth erwähnt Spargel
- um 1300 n. Chr.: Peter de Crescentiis beschreibt Spargel
- ab 1484 n. Chr.: Ausführliche Behandlung des Spargels in Kräuterbüchern
- 1565 n. Chr.: Erster urkundlich erwähnter Anbau von Spargel in Deutschland im Lustgarten zu Stuttgart
- um 1750 n. Chr.: Beginn der “Massenproduktion” von Spargel
- um 1760 n. Chr.: “Entdeckung” des Bleichspargels
- 1852 n. Chr.: Erste Dosenkonservierung des Spargels in Braunschweig
- 1972 n. Chr.: Gemeinsame “Spargel-Vorschriften” gelten innerhalb der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft
Spargel als Medizin
Spargel kann einem nach dem langen Winter wieder auf Trab bringen. Zwar besteht das Gemüse zu 93 bis 95 Prozent aus Wasser – aber deto wertvoller ist der Rest.
Kaliumsalze, Asparaginsäure und ätherische Öle fördern die Nierentätigkeit und tragen damit zur Entwässerung bei.
Vitamin B1 und B2 unterstützen die Funktion des Nervensystems und wirken Müdigkeit und Konzentrationsstörungen entgegen. Die hohe Konzentration an Folsäure im Spargel ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt und wirkt beim Ungeborenen Fehlbildungen entgegen.
Vitamin C und E fangen aggressive, zellschädigende Substanzen ein, die sich im Stoffwechsel bilden oder von außen in den Körper gelangen.
Betakarotin, die Vorstufe des Vitamin A, ist ebenfalls ein Radikalfänger, der aggressive zellschädigende Moleküle entschärft. Neben einem hohen Gehalt an Magnesium, Kalium, Kalzium, Kupfer und Natrium weist Spargel auch bioaktive Substanzen auf wie die Saponine, denen eine krebshemmende Wirkung zugeschrieben wird. Spargel enthält nur wenige Kohlenhydrate, so dass es auch ein ideales Gemüse für Diabetiker ist.
Achtung gilt für Personen, die erhöhte Harnsäurewerte haben. Diese Personen sollte das feine Gemüse nur selten essen. Spargel enthält nämlich hohe Konzentrationen an Purinen,die im Körper zu Harnsäure abgebaut werden.
Darüber hinaus gibt es Menschen, die eine Allergie gegen Spargel haben. Diese zeigt sich meistens in Durchfall, Hautausschlag oder
5 – Fünf Elemente Küche
Unsere Unternehmensphilosophie wird durch die fünf Elemente Wasser, Feuer, Holz, Metal und Erde symbolisiert. So wie jedes dieser Elemente einen weiten Bereich der Natur repräsentiert, sind auch die Teilbereiche von H/F-Plus in sich abgeschlossene Module. Aber so wie erst durch die Vereinigung der Elemente ein harmonisches Ganzes entsteht, ermöglicht auch der ganzheitliche Ansatz von H/F-Plus die universelle Abdeckung Ihrer Wünsche und Bedürfnisse. Es wird Ihnen ein allumfassendes Serviceangebot präsentiert, das sowohl eine komplette Betreuung wie auch einzelne, spezifische Detailleistungen zu Ihrem Nutzen bietet.
Genüssliches Essen bei jeder Mahlzeit, das dem Körper spürbar wohltuend gibt, was er braucht. Herzhaftes Essen, von dem man nicht zunimmt. Nahrhafte Speisen, die Erkrankungen vorbeugen und z.B. Süssgelüste in wenigen Tagen verschwinden lassen.
Sie werden erleben, dass Sie auch nach einer üppigen Mahlzeit, wenn sie nach den 5 Elementen zubereitet wurde, kein Völlegefühl haben, nicht ermüden und keine Blähungen Ihre Verdauung reizen. Nach relativ kurzer Zeit verschwinden Hitze- und Kälteprobleme, wie z.B. kalte Hände und Füsse. Auch chronische und akute Erkrankungen (z.B. Unverträglichkeiten, Hautprobleme, Magen-Darm-Beschwerden, Schlafstörungen, Rheuma, Fibromyalgie usw.) haben einen positiven Verlauf, wenn Sie konsequent diese Zubereitungsart durchführen.
Sie geben Ihrem Essen Dynamik und sorgen so dafür, dass die Energie aus den Nahrungsmitteln aufgenommen wird und nichts in Ihrem Körper bleibt, was dort nicht hingehört und e
Was ist eine Molekularküche ?
Was ist eine Molekularküche?
Der Spanier Ferran Adrià (Restaurant “El Bulli”) ist der bekannteste Vertreter der “Laborküche”, die Lebensmitteln mithilfe von Gelierzutaten, Trockeneis oder Kohlensäure eine fremde Konsistenz verleiht. Sauce wird zum festen Schaum, Saft zu kaviarartigen Kugeln, Olivenöl zu Bonbons – eine Überraschung jagt die nächste, jedes Menü wird zum Erlebnis. In Deutschland kochen u. a. Juan Amador (“Amador”, Langen) und Heiko Antoniewicz nach dieser Methode.







