Kult Getränk Aperol Sprizz
Aperol Sprizz
Zaten für 1 Aperol Spriz
- 6 cl Prosecco
- 4 cl Aperol
- Spritzer Soda
- 4 Eiswürfel
Garnitur: Orangenscheibe
Für den Aperol Sprizz den Aperol in ein Whiskeyglas mit 4 Eiswürfeln füllen. Mit kaltem Prosecco auffüllen
und einen Spritzer Soda hinzufügen.
Als Dekoration verwendet man eine Orangenscheibe, die auch für den Geschmack in das Glas gegeben werden kann.
Anmerkung: Der Aperol Sprizz, oder auch Aperol Spritz, ist in Italien, besonders in Venetien ein sehr beliebter Cocktail.
Er ist nicht zu stark und hat einen angenehmen, leicht bitteren und erfrischenden Geschmack. Aperol Fizz ist gerade
im Sommer ein ausgezeichneter Aperitif.
Geschichte des Spargels
- vor 400 v.Chr.: Verwendung des Spargels als Heilpflanze vermutlich in China, Persien und Griechenland
- um 400 v.Chr.: Hippokrates erwähnt wilden Spargel als Heipflanze
- um 300 v.Chr.: Theophrast führt erstmals Spargel als Heipflanze auf
- um 160 v.Chr.: Cato verfaßt die erste Spargelanbau-Anleitung um Christi Geburt: Apicius fertigt daserste schriftliche Spargelrezept
- 304 n. Chr.: Kaiser Diokletian erläßt das erste Spargel-Dekret
- 362 n.Chr.: Orobasius, ein Arzt, verfaßt die erste Monographie über Spargel
- um 900 n. Chr.: Im Benediktinerkloster St. Gallen wird Spargel für die Apotheke gezogen
- um 1100 n. Chr.: Der Byzantiner Seth erwähnt Spargel
- um 1300 n. Chr.: Peter de Crescentiis beschreibt Spargel
- ab 1484 n. Chr.: Ausführliche Behandlung des Spargels in Kräuterbüchern
- 1565 n. Chr.: Erster urkundlich erwähnter Anbau von Spargel in Deutschland im Lustgarten zu Stuttgart
- um 1750 n. Chr.: Beginn der “Massenproduktion” von Spargel
- um 1760 n. Chr.: “Entdeckung” des Bleichspargels
- 1852 n. Chr.: Erste Dosenkonservierung des Spargels in Braunschweig
- 1972 n. Chr.: Gemeinsame “Spargel-Vorschriften” gelten innerhalb der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft
Spargel als Medizin
Spargel kann einem nach dem langen Winter wieder auf Trab bringen. Zwar besteht das Gemüse zu 93 bis 95 Prozent aus Wasser – aber deto wertvoller ist der Rest.
Kaliumsalze, Asparaginsäure und ätherische Öle fördern die Nierentätigkeit und tragen damit zur Entwässerung bei.
Vitamin B1 und B2 unterstützen die Funktion des Nervensystems und wirken Müdigkeit und Konzentrationsstörungen entgegen. Die hohe Konzentration an Folsäure im Spargel ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt und wirkt beim Ungeborenen Fehlbildungen entgegen.
Vitamin C und E fangen aggressive, zellschädigende Substanzen ein, die sich im Stoffwechsel bilden oder von außen in den Körper gelangen.
Betakarotin, die Vorstufe des Vitamin A, ist ebenfalls ein Radikalfänger, der aggressive zellschädigende Moleküle entschärft. Neben einem hohen Gehalt an Magnesium, Kalium, Kalzium, Kupfer und Natrium weist Spargel auch bioaktive Substanzen auf wie die Saponine, denen eine krebshemmende Wirkung zugeschrieben wird. Spargel enthält nur wenige Kohlenhydrate, so dass es auch ein ideales Gemüse für Diabetiker ist.
Achtung gilt für Personen, die erhöhte Harnsäurewerte haben. Diese Personen sollte das feine Gemüse nur selten essen. Spargel enthält nämlich hohe Konzentrationen an Purinen,die im Körper zu Harnsäure abgebaut werden.
Darüber hinaus gibt es Menschen, die eine Allergie gegen Spargel haben. Diese zeigt sich meistens in Durchfall, Hautausschlag oder

